Durchs Frankfurter Hinterland zieht sich diese Strecke, die guten bis sehr guten Asphalt sowie ein meist angenehmes Gefälle zu bieten hat. Leider geht es in der Mitte ein längeres Stück bergauf…

Anreise:

Mit der Buslinie 43 (z.B. ab Bornheim Mitte) bis zur Endstation Bergen-Ost. Von dort sind es nur noch ca. 100 Meter bis zum Start der Strecke.

Verlauf:

Von hier führt ein angenehm breiter Feldweg schnurgerade bergab ins Frankfurter Hinterland, mit mäßigem Gefälle. Der anfangs noch etwas zweifelhafte Asphalt wird mit der Zeit zunehmends besser. Nach etwa zweieinhalb Kilometern schönem Cruisen folgt ein Gegenanstieg, der durchaus mit Pushen noch zu bewältigen ist, aber aufgrund seiner Länge doch etwas an den Nerven kratzt. Durchhalten, es wird besser! Zwischenzeitlich muss mal eine Bundesstraße überquert werden, aber schnell sollte hier eh niemand fahren können – geht ja bergauf 🙂

 

Ab hier geht es nun auch wieder abwärts, meist mit angenehmem Gefälle zum Rollen lassen und ordentlich Platz zum Carven. Irgendwann taucht auf der linken Seite unter uns der Ort Schöneck auf. Der Radweg „Hohe Straße“ verläuft weiter auf der Kuppe, wir müssen diesen also irgendwo verlassen. Es gibt mehrere Möglichkeiten dafür, eine davon ist auf der Karte eingezeichnet – generell gilt: weiter geradeaus verlängert den Fahrspaß, allerdings wird dafür auch der Weg zum Schönecker Bahnhof zunehmend länger 🙂

 

In Schöneck selbst findet sich an der Hauptstraße ein freundlicher Kioskbetreiber (für die kleine Erfrischung) und am Bahnhof Kilianstädten ein Brauhaus (für größere Erfrischungen). Hier endet die Strecke.

Abreise:

Von Schöneck-Kilianstädten mit der Regionalbahn z.B. nach Bad Vilbel und von dort aus mit der S-Bahn wieder zurück in die Stadt.

Mit Bus und Bahn zurück zum Streckenstart:

Grundsätzlich möglich (einfach „Abreise“ und „Anreise“ aneinanderreihen). Leider dürfte man hier schon 90 Minuten unterwegs sein – die Tour bietet sich für mehrmalige Abfahrten an einem Tag einfach nicht gut an…