Christian Noss hat sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um eine offizielle Genehmigung zu bekommen, ein gesperrtes Downhill-Areal mit dem Longboard fahren zu können:

Seit dem Wintersemester 2013 / 2014 gibt es das Fach „Longboarding“ als Hochschulsport. 

Wer sich hier einschreibt, der hat die offizielle Genehmigung, das gesperrte Areal mit dem Longboard zu betreten und zu fahren – aber nur während der regelmäßigen Treffen mit anderen Studenten zusammen.

„Wie schnell und steil ist die Strecke? Die Strecke ist im oberen Teil recht schnell und schmal. Dann kommt ein breites, sehr rauhes Stück und denn wird es wieder etwas steiler. Kurz: nix für Anfänger, aber auch nix für Alpenstraßenfetischisten. Aber, wir hatten Spaß im letzten Jahr.“Quelle: Christian Noss

Es geht eine lange Treppe zum Streckenstart hoch, von dort aus könnt ihr die Longboardstrecke dann genießen und nach Lust und Laune herunterbrettern – da das Areal gesperrt ist, müsst ihr keinen Verkehr befürchten. (Rechtlicher Hinweis: Angaben ohne Gewähr. Fahren auf eigene Gefahr.)

Treffpunkt ist immer beim Pförtner. Fahrt ihr die Strecke ohne Genehmigung des Pförtners, so werdet ihr recht schnell vom Platz verwiesen lt. Christian, das ist also wenig sinnvoll.

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